Wahnsinnssprüche u. anderer Nonsens - BeulenForum
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Alt 20.02.07, 11:40   #1
PikAs
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Wahnsinnssprüche u. anderer Nonsens

Ein paar Sprüche gegen und für den normalen Wahnsinn des Alltags.......



Schwach anfangen und dann stark nachlassen!


Körperliche Abwesenheit ist besser als Geistesgegenwart!


Wer kriecht kann nicht stolpern.


An der Spitze zu stehen ist immer noch zu weit hinten!


Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muß auch fähig sein, sie auszudrücken!


Keiner ist unnütz, er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen.


Besser heimlich schlau, als unheimlich bescheuert.


Wer für seine Erfolgserlebnisse nicht selbst sorgt, hat sie nicht verdient.


Ich antworte mit einem entschiedenen Vielleicht!


Sie können machen was sie wollen, aber nicht so!


Wo ich bin klappt nichts, aber ich kann ja nicht überall sein.


Gruß und Spaß PikAs

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Alt 21.02.07, 02:02   #2
sundance
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Wer in Köln am Rosenmontag keinen Sex haben will, muss entweder zuhause bleiben oder sich als Uschi Glas verkleiden!
Was meinst Du als unbeteiligter eigentlich zur Frage der Intelligenz?
Ich geh kaputt, gehst Du mit?
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Alt 22.02.07, 14:35   #3
PikAs
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Die Weishei der Dakota Indianer...

@triskel u.@sundance: Danke fürs Mitmachen; man kann nur stauen, welchen Nonsens es so gibt.

Das folgende ist für unsere Manager unter uns einfach unentbehrlich:

Die Weisheit der Dakota Indianer im modernen Berufsleben

Eine Weisheit der Dakota-Indianer sagt:"Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab.
"Doch im Berufsleben versuchen wir oft andere Strategien, nach denen wir in dieser Situation handeln:
1. Wir besorgen eine stärkere Peitsche.

2. Wir wechseln die Reiter.

3. Wir sagen: "So haben wir das Pferd doch immer geritten."

4. Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
5. Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote
Pferde reitet.

6. Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.

7. Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben.

8. Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu
lernen

9. Wir stellen Vergleiche unterschiedlicher toter Pferde an.

10. Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.

11. Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.

12. Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie
schneller werden.

13. Wir erklären: "Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht
noch schlagen könnte."

14. Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des
Pferdes zu erhöhen.

15. Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Berater
gibt.

16. Wir kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen lässt.

17. Wir erklären, dass unser Pferd "besser, schneller und billiger" tot
ist.

18. Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote
Pferde zu finden.

19. Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für Pferde.

20. Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.

21. Wer sagt, daß man tote Pferde nicht reiten kann?

22. Wir lassen das Pferd schnellstens zertifizieren.

23. Wir frieren das Pferd ein und warten auf eine neue Technik, die
es uns ermöglicht, tote Pferde zu reiten.

24. Wir bilden einen Gebetskreis, der unser Pferd gesund betet.

25. Wir stellen das tote Pferd bei jemand anderem in den Stall und
behaupten, es sei seines.

26. Wir stellen fest, daß die anderen auch tote Pferde reiten und
erklären dies zum Normalzustand!

27. Wir ändern die Anforderung von "reiten" in "bewegen" und
erteilen einen neuen Entwicklungsauftrag.

28. Wir sourcen das Pferd aus.

29. Wetten, dass das Vieh nur simuliert!

30. Wenn man das tote Pferd schon nicht reiten kann, dann kann es
doch wenigstens eine Kutsche ziehen.

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Alt 22.02.07, 21:52   #4
sundance
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Einfach klasse PikAs die Managerweisheiten sind köstlich und der Luftfahrtfunkverkehr von triskel macht mir Angst, gibts da tatsächlich solche geistigen Tiefflieger
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Alt 23.02.07, 15:20   #5
PikAs
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Der "Wertsack"

Es lebe das juristische Detail

Juristen sind wichtige Menschen. Auf Ihnen lastet die Verantwortung, die Rechtsordnung unseres Staates praktisch anzuwenden und Recht und Gesetz zu vertreten. Für einen Juristen ist Rechtsklarheit deshalb Herzensangelegenheit.

Zu was aber Juristen alles fähig sind, zeigt die für die juristische Praxis immens wichtige Definition des Begriffs des Wertsacks, die einer Dienstanweisung für das Post- u. Fernemeldewesen entnommen ist und die nun wahrlich keine Wünsche mehr offen lässt......

In Dienstkreisen kommen immer wieder Verwechslungen der Begriffe "Wertsack", "Wertbeutel", "Versackbeutel" und "Wertpaketsack" vor. Um diesem Übel abzuhelfen, ist das folgende Merkblatt dem Paragraph 49 der ADA vorzuheften.

Der Wertsack ist ein Beutel, der aufgrund seiner besonderen Verwendung im Postbeförderungsdienst nicht Wertbeutel, sondern Wertsack genannt wird, weil sein Inhalt aus mehreren Wertbeuteln besteht, die in den Wertsack nicht verbeutelt, sondern versackt werden. Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß die zur Bezeichnung des Wertsackes verwendete Wertbeutelfahne auch bei einem Wertsack mit Wertbeutelfahne bezeichnet wird und nicht mit Wertsackfahne, Wertsackbeutelfahne oder Wertbeutelsackfahne. Sollte es sich bei der Inhaltsfeststellung eines Wertsackes herausstellen, daß ein in einem Wertsack versackter Versackbeutel statt im Wertsack in einem der im Wertsack versackten Wertbeutel hätte versackt werden müssen, so ist die in Frage kommende Versackstelle unverzüglich zu benachrichtigen. Nach seiner Entleerung wird der Wertsack wieder zu einem Beutel, und er ist auch bei der Beutelzählung nicht als Sack, sondern als Beutel zu zählen.
Bei einem im Ladezettel mit einem Vermerk "Wertsack" eingetragenen Beutel handelt es sich jedoch nicht um einen Wertsack, sondern um einen Wertpaketsack, weil ein Wertsack im Ladezettel nicht als solcher bezeichnet wird, sondern lediglich durch den Vermerk "versackt" darauf hingewiesen wird, daß es sich bei dem versackten Wertbeutel um einen Wertsack und nicht um einen ausdrücklich mit "Wertsack" bezeichneten Wertpaketsack handelt!

Alles klar?
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Alt 23.02.07, 18:01   #6
drakai drakai ist offline
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Mein Job bringt es mit sich, dass man immer wieder solche und ähnliche Texte von Kunden vorgelegt bekommt.

Da kommt beim Lesen richtig Freude auf :w2:


Stilblüten aus Briefen an Versicherungen

* Die Polizei forderte mich zum Anhalten auf. Ich fand einen Brückenpfeiler.
* Die Telegrafenmasten näherten sich mir im Zickzack-Kurs. Ich versuchte auszuweichen, doch einer traf mich dann doch.
* Als ich auf die Bremse treten wollte, war sie nicht mehr da.
* Da der Opa nicht wusste, ob er vor oder zurück wollte, überfuhr ich ihn.
* Ich habe nun so viele Formulare ausfüllen müssen, daß es mir bald lieber wäre, mein geliebter Mann wäre überhaupt nicht gestorben.
* Ich dachte, das Fenster sei offen, es war jedoch geschlossen, wie sich herausstellte, als ich meinen Kopf hindurchsteckte.
* Ich habe fünf kleine Kinder im Alter von zwei bis acht Jahren und kann wegen Rheumatismus auch nicht mehr so wie früher.
* Zwischenzeitlich wurde der Gehgips am rechten Arm entfernt.
* Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden müssen Sie sich einen Dümmeren suchen, aber den werden Sie kaum finden.
* Ich habe mir den rechten Arm gebrochen meine Braut hat sich den Fuß verstaucht - ich hoffe, Ihnen damit gedient zu haben.
* Wäre ich nicht versichert, hätte ich den Unfall nie gehabt. Denn ohne Versicherung fahre ich nicht.
* Ich entfernte mich vom Straßenrand, warf einen Blick auf meine Schwiegermutter und fuhr die Böschung hinunter.
* Mein Dachschaden wurde wie vorgesehen am Montagmorgen behoben.
* Seit der Trennung von meinem Mann wurde jeder notwendige Verkehr durch meinen Rechtsanwalt erledigt.
* Die Massage hat meinem Handgelenk wieder auf die Beine geholfen.
* Wer mir die Geldbörse gestohlen hat kann ich nicht sagen, weil aus meiner Verwandschaft niemand in der Nähe war.
* Bei dem Autounfall wurde mein Schwiegersohn nicht verletzt, denn er war gar nicht mitgefahren.
* Ihr Computer hat mir ein Kind zugelegt. Aber ich habe kein Kind. Schon gar nicht von Ihrem Computer.
* Unabhängig davon, daß ich schon verheiratet bin, finde ich es angemessen, daß Sie mich endlich zur "Frau" machen.
* Sofort nach dem Tod meines Mannes bin ich Witwe geworden.
* Einnahmen aus der Viehhaltung haben wir keine. Mit dem Tod meines Mannes ging das letzte Rindvieh vom Hof.
* Man soll den kranken Blinddarm nicht auf die leichte Schulter nehmen - sonst schneit der Tod wie ein Blitzstrahl herein.
* Hiermit kündige ich Ihre Haftpflichtversicherung. Ich bin zur Zeit in Haft und brauche daher keine Haftpflichtversicherung.
* Ich bin von Beruf Schweißer. Ihr Computer hat an der falschen Stelle gespart und bei meinem Beruf das "w" weggelassen.
* Bitte ändern Sie meinen Vertrag so ab, daß bei meinem Todesfall die Versicherungssumme an mich bezahlt wird.
* Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie dieses Schreiben nicht erhalten haben.
* Die Polizisten, die den Unfall aufnahmen, bekamen von meiner Braut alles gezeigt was sie sehen wollten.
* Die Selbstbeteiligung für mein neues Gebiß finde ich zu hoch, aber ich muß wohl zähneknirschend zahlen.
* Durch den Auffahrunfall wurde das Hinterteil meines Vordermannes verknittert.
* Auf Ihre Lebensversicherung kann ich verzichten. Ich will meinen Familienmitgliedern das hinterlassen, was sie verdient haben - nämlich nichts.
* Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er gehen sollte, und so überfuhr ich ihn.
* Ihr Versicherungsnehmer fuhr vorne in meinen Frisiersalon. Während der Reparaturzeit war ich nur beschränkt tätig. Ich konnte meine Kunden nur noch hinten rasieren und schneiden.
* Der Mopedfahrer, der am Tatort alles miterlebte, hatte der Fahrerin meines Pkws aufrichtig erklärt, daß er seiner Zeugungspflicht nachkommen werde.
* Ich fuhr mit meinem Wagen gegen die Leitschiene, überschlug mich und prallte gegen einen Baum. Dann verlor ich die Herrschaft über mein Auto.
* Ein Fußgänger kam plötzlich vom Gehsteig und verschwand wortlos unter meinem Wagen.

Beitragsbewertungen / Renommee für diesen Beitrag
  
 
__________________


Gib mir Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann;
gib mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann;
und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden
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Alt 23.02.07, 18:05   #7
drakai drakai ist offline
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Einfach genial ist aber dieser Bericht eines Dachdeckers, der einen sehr "geilen" Unfall hatte:

Der folgende Brief eines Dachdecker ist an die SUVA (Schweizerische Unfallversicherung Anstalt) gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung (Originalbericht – nicht erfunden !):


" In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen: Bei Frage drei des Unfallberichtes habe ich "ungeplantes Handeln" als Ursache angegeben. Sie baten mich, dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte.


Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief. Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel langsam herunterzulassen. Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht – Formulare nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß, das Seil loszulassen.

Ich glaube, ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinaufgezogen wurde. Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein. Nur geringfügig abgebremst, setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest.


Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Tonnenboden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25 kg. Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib. Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel.


Ich bedaure es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor. Ich ließ das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunterkam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach.


Ich bedaure den Zwischenfall sehr und hoffe, Ihnen mit meinen präzisen Angaben dienen zu können. Für genaue Auskünfte bitte ich Sie, mich anzurufen, da es mir manchmal schwer fällt, mich schriftlich auszudrücken."
__________________


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Alt 23.02.07, 18:55   #8
PikAs
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@drakai: Danke, wir haben minutenlang nur noch gelacht........
zum Brüllen komisch....

Gruß PikAs
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Alt 23.02.07, 19:07   #9
sundance
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Boah ich schmeiss mich weg vor lachen das ist genau mein Humor super drakai und vielen Dank!
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Alt 26.02.07, 22:15   #10
volvic77
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Das brennende Hamstergeschoss

Tatsachenbericht aus der L.A. Times
"Im Nachhinein gesehen war der große Fehler das Streichholz anzuzünden. Aber ich habe nur versucht den Hamster wieder zu kriegen", hat Eric Tomaszewski amüsierten Ärzten in der Abteilung für schwere Verbrennungen im Salt Lake City Hospital erzählt. Tomaszewski und sein homosexueller Lebenspartner Andrew (Kiki) Farnom, waren nach einer Session der intimen Art zur ersten Hilfebehandlung eingeliefert worden, nachdem dabei einiges schief gelaufen war.

"Ich habe ein Papprohr in sein Rectum eingeführt und dann Raggot, unseren Hamster, hineinschlüpfen lassen", erklärte er. "Wie gewöhnlich hat Kiki 'Armageddon' gerufen, das Zeichen dafür, dass er genug hatte. Ich habe versucht Raggot zurückzuholen, aber er wollte nicht wieder raus kommen, also habe ich ein Streichholz angezündet und in das Rohr gespäht, wobei ich gedacht habe das Licht würde ihn anlocken."

Bei einer eilig einberufenen Pressekonferenz, beschrieb ein Sprecher des Krankenhauses was als nächstes geschah.

"Das Streichholz entzündetet eine Gasblase im Innern und eine Flamme schoss aus dem Rohr, entzündete Mr. Tomaszewski's Haare fügte seinem Gesicht schwere Verbrennungen zu. Außerdem fingen das Fell und die Schnurrbarthaare des Hamsters Feuer und entzündeten im Gegenzug eine noch größere Gasblase noch weiter innen. Dies schleuderte den Nager nach draußen wie eine Kanonenkugel." Tomaszewski erlitt Verbrennungen 2. Grades und eine gebrochene Nase durch den Aufschlag des Hamsters, während Farnom Verbrennungen ersten und zweiten Grades an seinem Anus und Enddarm erlitt.


Die 11 beängstigensten Fakten dieser Geschichte:

11) "Ich habe ein Papprohr in sein Rectum eingeführt."
- Guter Anfang.

10) "Wie gewöhnlich hat Kiki 'Armageddon' gerufen"
- Die machen das öfter? (Zumindest haben sie es häufiger als einmal getan!).

9) "also habe ich ein Streichholz angezündet und in das Rohr gespäht."
- Tut mir leid, aber das ist so als würde man mit einem Teleskop in die Hölle schauen. Ich würde eher mit einem Fernglas in die Sonne schauen.

8) Der arme Hamster (der offensichtlich an geringem Selbstwertgefühl leidet) wird aus dem Arsch des Typen gefeuert wie Rocky das fliegende Eichhörnchen.

7) Sich die Nase durch einem Hamster brechen, der aus dem Arsch eines anderen gefeuert wird. Ich kann nur raten, aber ich vermute der Hamster war nach seinem Ausflug in Kikis "Tunnel der Liebe" auch nicht mehr taufrisch.

6) Leute, die mit vulkanartigen Gasblasen in sich rumlaufen.

5) Das ist in Salt Lake City passiert. Was für eine Art von Menschen sind Mormonen? Ich kriege langsam ein ganz neues Bild von der Osmond Familie.

4) "Verbrennungen ersten und zweiten Grades an seinem Anus."
- Macht das, das Jucken und die Unannehmlichkeiten von Hämorriden nicht zu einer willkommenen Erholung? Wie soll man nach sowas noch in Ruhe aufs Klo gehen? Und der Geruch von einem verbrannten Anus muss in der Top 5 der schlimmsten Gerüche auf Gottes Erde sein.

3) Leute, die sich Kiki nennen, was ganz offensichtlich ein polinesisches Wort ist für: "Volldeppen, die sich Nagetiere in den Arsch stopfen."

2) Welches Krankenhaus gibt eine Pressekonferenz für so etwas?

1) Leute, die so etwas tun und es dann auch noch in der Notaufnahme zugeben getan zu haben. Tut mir leid, aber ich hätte mir irgendein Ammenmärchen ausgedacht von einer umherstreichenden, pyromanischen, Analsex-Horde Unmenschen, die in mein Haus eingebrochen sind und mich dann mit einem Stück glühender Holzkohle missbraucht haben, bevor ich die Wahrheit zugebe. Nennt mich ruhig altmodisch, aber kann mir einfach nicht vorstellen zum Arzt zu gehen und zu sagen:
"Nun Herr Doktor, es war folgendermassen: Wissen Sie, wir haben diesen Hamster - genannt Raggot - und wir haben ein Papprohr genommen..."

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Alt 26.02.07, 22:35   #11
sundance
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Das wird ja immer besser fast schon unglaublich, die spinnen die Amis die Welt wird immer verrückter, dankeschön volvic77 für diesen Beitrag Hamster im Arsch
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Alt 27.02.07, 06:54   #12
PikAs
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@volcic77: Einfach herrlich, auf was für die Ideen die Leute kommen......

Und hier mal wieder ein Beispiel für deutsche Gründlichkeit.

Benutzungsordnung für Aborte (BoA)

Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Nordrhein-Westfalen 49.
Jahrgang, ausgegeben in Düsseldorf am 01. April 1993, Nummer 15

Benutzungsordnung für Aborte (BoA)
§ 1 Definition.
Der Abort, umgangssprachlich auch Toilette genannt, besteht aus einem trichterförmigen Porzellanbecken zur Aufnahme der Exkremente mit einem klappbaren, auf dem Sitzrand angebrachten Sitzstück.

§ 2 Anwendungsbereich.
Diese Benutzungsordnung gilt für die Darmentleerung in allen Aborten in Behörden, Dienststellen und öffentlichen Gebäuden den Landes Nordrhein Westfalen.

§ 3 Sitzgebot
Die Toilette darf nur im Sitzen benutzt werden. Die stehende Benutzung ist nur an Urinalen erlaubt. Deren Benutzung ist in der Benutzungsordnung für Urinale (BoU) geregelt.

§ 4 Vorbereitungen
Vor dem Hinsetzen auf das Sitzstück sind die Beinkleider bis zu den Knien herunter zu schieben. § 5 Sitzposition Der Benutzer setzt sich unter gleichzeitigem Anheben der Oberbekleidungsstücke so tief in die Hocke, bis das Gesäß in die Sitzaufnahme einrastest. Das Gewicht des Körpers ist gleichmäßig gleichseitig verteilt, der Oberkörper leicht nach vorne geneigt. Die Ellenbogen ruhen auf dem Muskelfleisch der Oberschenkel, der Blick ist frei geradeaus gerichtet.

§ 6 Darmentleerung
Unter ruhigem Ein- und Ausatmen drängt der Benutzer unter gleichmäßigem Anspannen der Bauchmuskulatur den ausscheidungsreifen Inhalt des Mastdarms bei gleichzeitigem Entspannen des Afterschließmuskels in den dafür vorgesehenen Durchbruch des Porzellanbeckens. Die Äußerung von gutturalen Stimmlauten, umgangssprachlich auch als Ächzen oder Stöhnen bezeichnet, ist auf das absolut notwendige Maß zu beschränken.

§ 7 Sichtkontrolle
Nach beendeter Prozedur steht der Benutzer auf, macht eine Drehung um 180 Grad nach links und nimmt eine Sichtkontrolle der Exkremente vor. Bei Auffälligkeiten ist eine Stuhlprobe sicherzustellen und an das nächstliegende Gesundheitsamt zu übersenden.

§ 8 Reinigung des Rektums
Der dafür vorgesehenen Vorrichtung sind Reinigungsfähnchen (14x10 cm, einlagig) in ausreichender Stückzahl, höchstens jedoch fünf, zu entnehmen. Das Reinigungsfähnchen wird mit dem Daumen und Zeigefinger der rechten Hand erfasst und von hinten der Reinigungszone, das ist der Bereich zwischen den Gesäßbacken zugeführt. Das Reinigungsfähnchen wird unmittelbar vor den äußeren Geschlechtsorganen fest an den Körper gedrückt und mit einer ziehenden Bewegung bis unmittelbar bis vor das Steißbein geführt. Dieser Vorgang wird solange wiederholt, bis mindestens ein Blatt sauber erscheint, sofern dazu nicht die Verwendung von mehr als fünf Reinigungsfähnchen erforderlich ist. Im Bedarfsfall sind die Reinigungsfähnchen beidseitig zu benutzen. Die benutzten Reinigungsfähnchen dürfen nicht mitgenommen werden, sondern sind ebenfalls in das Porzellanbecken zu entsorgen.

§ 9 Reinigung des Aborts
Nach Benutzung des Aborts ist zwingend die Spülung zu betätigen. Eine Delegierung dieser Tätigkeit an andere ist ausdrücklich verboten. Nach dem Spülvorgang verbleibende Exkrementanhaftungen sind mit der dafür vorgesehenen Reinigungsbürste manuell zu entfernen.

§ 10 Verlassen des Aborts
Vor dem Verlassen der Entleerungskabine sind die Beinkleider wieder in die Ausgangsposition zu bringen. Bei Auftreten unangenehmer Gerüche ist das Öffnen einer Lüftungsklappe angezeigt. Eine abschließende Reinigung der Handinnenflächen wird anheimgestellt.

§ 11 Inkraftreten
Diese Benutzungsordnung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.


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Alt 01.03.07, 09:55   #13
PikAs
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"Der geklemmte Sack"

von Karl Albert Turk

Schmitz, der als Gourmet bekannt
ging neulich in ein Restaurant
Er war, so schuf ihn die Natur
schon von stattlicher Figur.

Eingeladen hatte Schmitz
seinen treuen Kumpel Fritz
Sie kannten sich aus alten Tagen
und hatten sich soviel zu sagen.

Heut sollt es sein nicht so´ne Menge
vielleicht nicht mehr als fünf/sechs Gänge
vorab vielleicht ein kleines Süppchen
danach vielleicht vom Schwein die Rippchen

Gang Nummer drei sollte dann sein
ne Haxe von dem selben Schwein
Gang Nummer vier, was kost´ die Welt
einen Salat, und zwar vom Feld.

Dessert und Käse - feine Wahl
runden ab, das üppig Mahl
Zum Schluß, wie könnt es anders sein
gönnt man sich ne Flasche Wein

Dem Schmitze, nach ner Zigarette
drängt´s plötzlich eilig zur Toilette
wohl das Menü zu dieser Zeit
machte sich im Darme breit

Derweil der Schmitz sitzt auf dem Töpfchen
gönnt sich der Fritz paar lecker Tröpfchen
und nach ner guten halben Stunde
geht er in die zweite Runde

Als eine Stunde ist vorbei
Wundert´s ihm, wo Schmitz wohl sei
so langsam tat er ihn vermissen
hätt´ er nicht lang schon ausgeschissen ?

So steht er auf und geht ganz sacht
ebenfalls da hin: Zum Schacht
und ruft hinein ganz leis´: "Hallo,
Schmitz, bist du vielleicht da irgendwo ?

"Ja hier, und bitte sei ganz leise
es ist mir hier, auf eine Weise
Peinliches grad widerfahren
was bitte keiner soll erfahren.."

Vom Nachbarklo schaut oben rein
der Fritz zum Schmitz, dem armen Schwein
und sieht von dort, das es ihm graust,
Schmitz füllt den ganzen Lokus aus.

"Nun, Schmitz, erstatt mir mal Bericht,
Was ist passiert aus deiner Sicht ?
- und nun komm, du altes Haus
endlich aus dem Lokus raus "

"Das, Fritz, kann ich leider nicht
ich hänge fest, ich armer Wicht
Als ich mich setzte zum Geschäft
da knackte es so am Gemächt
und an der Brille, ich sah es bald
direkt am Sack, ein schmaler Spalt.
Sofern war alles gar nicht schlimm
doch klemmt vom Sack ein Stück darin
und will ich leise mich erheben
schließt dort die Lokusbrille eben
und klemmt mir ein mein bestes Teil
und das tut weh, zum Donnerkeil..
Aufgrund meines Bauches Fülle
krieg ich die Hände nicht zur Brille
so das ich mir, ich armer Mann
hier einfach selbst nicht helfen kann !
Drum helf´ Du mir, mein lieber Fritz
Befrei mich von diesem Lokussitz !"

"Mein lieber Schmitz, ich dauer´s sehr
gerad rief ich die Feuerwehr
und ich hoff´, das es nichts macht
wir haben erst mal sehr laut gelacht.... "

Fazit:

Die Geschicht ist nicht erfunden
ähnlich hat sie stattgefunden;
geändert sind nur Ort und Namen
in des Gedichtes weiten Rahmen.
Ne Frau, die ärztlich war geschult
hat jenen Sack da raus gepuhlt.
Zum Glück ist jede Zeitung hier
morgen nur ein Stück Papier.

Die Marktfrau mit den vielen Pickeln
tut dann darin den Fisch einwickeln......

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Alt 09.05.07, 23:37   #14
sundance
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Kurios-Lustig aber wahr!!
Jeden Tag fassen wir unendlich viele Dinge und Oberflächen an- ganz zu schweigen von den Händen, die wir als Gruss und zum Abschied schütteln. Durchschnittlich kommt man mit seiner Hand so pro Tag indirekt mit nicht weniger als 15 Penissen in Kontakt!

In Fairbanks, Alaska, gibt es ein Gesetz, das es Elchen verbietet, Sex auf der Strasse zu haben!

Mit dem Schreckensszenario "Nach 100 Schuss ist Schluss!" versuchte man lange Zeit, Jungs von der Selbstbefriedigung abzuhalten. Amerikanische Wissenschaftler wollen ermittelt haben, dass der durchschnittliche Mann aber immerhin 7.200 Orgasmen haben kann!
Übrigens das männliche Ejakulat kann durchschnittlich 15 Kilometer in der Stunde zurücklegen. Wobei es natürlich selten so weit kommt!

Der amerikanische Präsident George Washington (1732-1799) baute in seinem Garten Marihuana an- angeblich nur um damit seine Zahnschmerzen zu betäuben...

Den grössten Penis der Welt hat der Blauwal- er ist bis zu 2m lang

Würde sich ein durchschnittlicher Mann niemals rasieren, könnte es sein Bart am Ende des Lebens auf die stolze Länge von 8,4 Metern bringen

Der Entriegelungscode der Müllpressentür im ersten Star Wars Film lautet 3263827.

greez sunny
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Alt 27.03.08, 21:34   #15
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Registriert seit: 15.05.06
Ort: Düsseldorf
Alter: 40
AW: Wahnsinnssprüche u. anderer Nonsens

Tja....lang lang ist es her, dass hier was gepostet wurde.

Da sich in meinem Job aber wieder viele Dinge ereignet haben ( ich verweise auf meine seinerzeit geposteten Original-Schaden-Meldungen an Versicherungen )...

....hier mal ein kleines Update an lustigen Schadenmeldungen ^^

ich hoffe sie gefallen:

* Nachdem ich vierzig Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein.

* Wer mir die Geldbörse gestohlen hat, kann ich nicht sagen, weil aus meiner Verwandtschaft niemand in der Nähe war.

* Trotz Bremsens und Überschlagens holte ich das andere Fahrzeug noch ein und beschädigte den linken Kotflügel des Wagens.

* Dem Angeklagten wird zur Last gelegt, dass er unersetzliche Exponate der Museumssammlungen zerschlagen hat, wie die in der Vitrine ausgestellten Bilder, verglaste Gobelins, den Unterkiefer des Nachtwächters usw.

* Beim Kaffeemahlen sprang der Deckel von der Maschine ab. Dabei geriet meine Frau in das Mahlwerk.

* Als Hobby halte ich fünf Hühner und einen Hahn. Beim Hühnerfüttern am 24. Februar in den Morgenstunden stürzte sich der Hahn plötzlich und unerwartet auf mich und biß mir in den rechten Fuß. Er landete sofort im Kochtopf.

* Ich kann nicht schlafen, weil ich Ihre Versicherung betrogen habe. Darum schicke ich anonym 500,- €. Wenn ich dann immer noch nicht schlafen kann, schicke ich Ihnen den Rest.

* Da packte Otto N. eine 40 cm hohe und 4 kg schwere Marmorstatue und schlug auf den Schlafenden ein, bis er aufwachte.

* Auf halber Strecke rannte ein ortsunkundiger Hase in selbstmörderischer Absicht auf die Fahrbahn. Es gelang ihm, sich das Leben am Abschlussblech meines Fahrzeuges zu nehmen.

* Ich trat auf die Straße. Ein Auto fuhr von links direkt auf mich zu. Ich dachte, es wollte noch vor mir vorbei, und trat wieder einen Schritt zurück. Es wollte aber hinter mir vorbei. Als ich das merkte, ging ich schnell zwei Schritte vor. Der Autofahrer hatte aber auch reagiert und wollte nun doch vor mir vorbei. Er hielt an und kurbelte die Scheibe herunter. Wütend rief er: "Nun bleiben Sie doch endlich stehen, Sie!" Das tat ich auch - und dann hat er mich überfahren.

* Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden müssen sie sich einen Dümmeren suchen, aber den werden Sie kaum finden.

* An der Kreuzung prallten unsere Fahrzeuge zusammen. Eine Abbremsung war nicht mehr notwendig.

* Ich hatte keine Ahnung, in welche Richtung der Fußgänger gehen wollte. Also überfuhr ich ihn.

* Da sprang der Verfolgte ins Wasser und tauchte trotz mehrmaliger Aufforderung nicht mehr auf.

-------------------------------------------

Aber den absoluten Kracher bekam ich vor kurzem auf den Tisch......


wirklich wahr !!!

Sehr geehrter Herr.......,

ich pflege meine Rechnungen niemals sofort zu bezahlen. Vielmehr werfe ich alle bei mir ankommenden Rechnungen in einen großen Topf.

Zu Anfang eines jeden Monats ziehe ich dann wahllos drei Rechnungen aus dem großen Topf und zahle diese Rechnungen dann unverzüglich.

Ich bitte Sie also so lange zu warten, bis Sie das große Los trifft.



In diesem Sinne....

LG
drakai
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Gib mir Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann;
gib mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann;
und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden

Geändert von drakai (27.03.08 um 21:35 Uhr)
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Alt 28.03.08, 18:55   #16
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Alt 29.03.08, 11:11   #17
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Zitat:
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" Ich bin der Wind ,man spürt das ich das ich da bin , aber man sieht mich nicht "
Was soll uns das jetzt sagen???

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Alt 06.04.08, 16:11   #18
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Alt 29.05.08, 18:48   #19
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na...da die Jungs sonst ja nicht so viel zu lachen haben, seien ihnen diese lustigen Polizeiberichte von Herzen gegönnt

Polizeiberichte

Dem Angeklagten wird zur Last gelegt, dass er unersetzliche Exponate der Museumssammlungen zerschlagen hat, wie in der Vitrine ausgestellten Bilder, [B][B]verglaste Gobelins, den Unterkiefer des Nachtwächters usw.

Seit zehn Jahren wohne ich in M., wo ich in einer Metzgerei als Gehilfe zum Ausweiden, Zerteilen und Bedienen der Kunden tätig bin.

Am Tatort sichteten wir den Förster, zwei Arbeiterinnen, zwei Wacholdersträucher und anderes Blattwerk, wie in der Skizze festgehalten.

Bei ihrer Rückkehr aus der Kantine an ihrer Arbeitsstelle hat Regina P. zufällig gefrorenes Wasser angetroffen, auf dem sie ausrutschte und sich am Knie verletzte.

Die weiteren Ermittlungen erbrachten, dass die Genannte außerdem mittels einer Eidechse das Bein des Mitarbeiters Josef P. beschädigte.

Nach einer Überportion Alkohol kann es ihn nicht überraschen, wenn er am Morgen auf der Kegelbahn tot aufwacht.

Der Direktor wird weiterhin beschuldigt, die Sekretärin Ulrike D. so unvorsichtig behandelt zu haben, dass sie in andere Umstände kam.

Auf die erstattete Anzeige hin wurde der Hauptwachtmeister mit der Untersuchung der Unfallstelle beauftragt. Er stellte fest, dass die Baugrube zwar nicht beleuchtet, jedoch mit einer Warntafel "Vorsicht, Gefahr!" beschildert war. Die gut sichtbar angebrachte Tafel konnte man auch bei Dämmerung aus einer Entfernung von ca. 60cm sehen. Natürlich musste der Lesende aufpassen, dass er nicht hinfiel.

In der Nacht vom 24. auf den 25.6.75 entwendete ein unbekannter Täter von meinem Grundstück zwei Hühner, von denen eins ein Hahn war.

Wie uns gemeldet wurde, lief die Ehefrau mit der Wäsche ihres Mannes, den Federbetten und dem Geliebten weg. Der Wert dieser Dinge beträgt ca. 520,- DM.

Der Täter entwendete im Schlachthof größere Mengen Stierhoden, mit der Absicht, diese für sich zu nutzen.

Als Das Fahrrad nach dem Sturz von der Brücke untergegangen war, zeugten aufsteigende Blasen davon, das die Reifen schadhaft waren.

Ullrich H. störte den Verkehr dadurch, dass er auf den Knien vom Park auf die Fahrbahn kroch, wo er nach dem Regen die verirrten Regenwürmer einsammelte.

Der Hund des Beschuldigten zerriss unwiderruflich das Entlein. Sofortige Wiederbelebungsversuche mit Hilfe von Nesseln, Wasser, Schrot, Flügel- und Kopfmassage blieben erfolglos.

Wenn Marius P. morgens betrunken nach Hause kommt, so zieht er sich im Treppenhaus aus und gibt ähnliche Laute wie eine Kuckucksuhr von sich. Damit stört er die Ruhe und die richtige Uhrzeit im Haus.

Den Scheidungsantrag ziehe ich nicht zurück, da mein Mann kein Gefühl hat, hauptsächlich in der rechten Hand.

Nach Erscheinen des Polizeiwachtmeisters K. wurde Franz B. von diesem aufgefordert, sein anstößiges Benehmen zu unterlassen, was er mit den Worten ablehnte, er solle ihn am Arsch lecken. Als das dann passierte, wurde Franz B. festgenommen. Zeugen liegen bei.

Die alarmierte Feuerwehr hat an Ort und Stelle festgestellt, dass es bei dem Feuer, dass bei einer Temperatur von 18 Grad C. verlief, zur vollkommenen Verbrennung des Schobers kam.

Die Befragte ist trotz ihrer 88 Jahre sehr rege, wenn sie gleichzeitig auf dem Balkon sitzen, ein Buch lesen, eine Mütze für das Enkelkind stricken, die Vögel füttern und außerdem noch Gespräche vom Nachbarbalkon verfolgen kann, wo man sich abfällig über sie äußert.

Der Angeklagte Konrad F. unterhielt mit mir bis zum 7. Monat einen intimen Kontakt und fuhr dann zu einer anderen Arbeitsstelle.

Oft leidet Paul an Geisteskrankheit. Von Zeit zu Zeit hängt er sich auf. Wenn aber längere Zeit niemand kommt, dann schneidet er sich wieder ab.

Der Angeklagte hat dem Kläger im Restaurant "Zur Jungfrau" mit der Faust so ins Gesicht geschlagen, dass dieser eine Quetschung der Lenden erlitt.

Wie man hört, ist die Genannte ausgezogen. Sie war eine gewisse Zeit in Bad H. wo sie als eine Leiche galt.

Nach dem Aufschließen mit dem Dietrich habe ich den Ladeninhaber deswegen zusammengeschlagen, weil er mich durch ungebührliche Bemerkungen und Herbeirufen der Polizei bei meiner Arbeit störte.

Unkosten verursachen unsere Polizeihunde nicht, denn sie ernähren sich von Verbrechern.

Polizeiwachtmeister Robert K. gibt zu Protokoll: Bei meinem nächtlichen Rundgang durch die Parkanlagen hörte ich verdächtige, mir bekannte Geräusche. Auf meine manierliche Frage "Bumst hier einer?" erscholl die ungebührliche Antwort: "Nein, du Dusel, zwei", worauf ich zur Verhaftung schritt."

Bei der Untersuchung am Tatort wurde festgestellt, das der Täter aus der einbruchssicheren Kasse eine nicht festzustellende Menge von 2- und 5-Mark Stücken entwendete. Gesamtwert 270,-DM.

Der Postbeamte, Herr Herbert T. zwang mich zu der Anzeige wegen Tierquälerei, da er über eine Stunde auf unserem Apfelbaum saß und dadurch unsere Dogge aufs Äußerste erregte. Zum Schluss stieß er übrigens auch noch gegen meine Person wüste Beschimpfungen aus.

Wie zu Protokoll gegeben, wurden die vier Jugendlichen in einem unbeleuchteten Gässchen von einer unbekannten älteren Frau angehalten, die über ihre kleine Rente jammerte und um einen Betrag für alkoholische Getränke bat. Da die vier Jugendlichen den Betrag nicht aufbringen konnten, wurden sie von der Unbekannten angegriffen und brutal zusammengeschlagen. Nach der Frau wird gefahndet.

Die Mordkommission schließt nicht aus, dass die bei Hannover gefundenen Teile eines menschlichen Körpers zu einer Leiche gehören.

Nach ambulanter Behandlung konnte der junge Mann seinen Finger wieder mit nach Hause nehmen.

Dem Fahrer Willi G. wurde eine Blutprobe abgenommen sowie die Verständigung der Hinterbliebenen.

Da packte Otto N. eine 40 cm hohe und 4kg schwere Marmorstatue und schlug auf den Schlafenden ein, bis er aufwachte.

Von der Baustelle am Steinbruch wurden wieder einige Absperrlampen gestohlen. Bei der Suche nach den Dieben tappt die Polizei im Dunkeln.

Mein Mann ist sehr heimtückisch. Hohes Gericht, was mehrere Zeugen beschwören können, weil er mir immer dann die Zunge herausstreckte, wenn ich meine Brille putzte.

Bei unseren Gesprächen haben wir die Genitalbereiche nur ganz kurz berührt.
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Alt 29.05.08, 19:03   #20
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Hier mal was von mir (leider in *.zip, weil kein *.pps geht):

Was muß die arme alte Dame gedacht haben....

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